Yoga voor beginners: De do's en don'ts van Yoga

Yoga für Anfänger: Die Do's und Don'ts beim Yoga

Wenn du Menschen fragst, wie sie Yoga verstehen, lautet die Antwort häufig: „Menschen verdrehen ihren Körper in die Form einer Brezel, während sie singen, und sitzen still wie eine Statue.“ Ist das wirklich so? In diesem Blog erklären wir anhand von Dos und Don'ts, was Yoga ist.

Was ist Yoga?

Yoga ist ein System, das Körper, Gedanken und Geist in Einklang bringt. Letztlich führt dies zu Frieden und Glückseligkeit. Yogahaltungen helfen, das Hormonsystem zu stärken, und bringen Emotionen durch Konzentration und Entspannung unter Kontrolle. Die Fähigkeit, in einem entspannten Gleichgewicht zu bleiben, hat eine wichtige psychologische Wirkung. Yoga-Praktizierende, auch Yogis genannt, lernen durch dieses körperliche Training schrittweise, ihr psychisches Gleichgewicht unverändert zu halten und vollkommen ruhig zu bleiben, unabhängig davon, in welcher Umgebung sie sich befinden. Yoga ist der einzige Weg, auf dem das höchste Ziel im Leben erreicht werden kann. Um die große Wissenschaft und die Vorteile, die Yoga verspricht, zu entschlüsseln, ist es wichtig, einige grundlegende Dos und Don'ts zu kennen!

Yoga: Die Do's

1. Trinke über den ganzen Tag verteilt genug:
Trinke den ganzen Tag über Wasser. Trinke jedoch nicht direkt vor dem Yoga-Training, denn eine volle Blase soll dich nicht ablenken. Im Allgemeinen wird davon abgeraten, während der Yogastunde Wasser zu trinken. Dadurch könnte die entstehende innere Wärme abkühlen.

2. Kleide dich bequem
Trage etwas Bequemes, Atmungsaktives und Dehnbares, das deine Bewegungsfreiheit nicht einschränkt oder dich stört. Bei einer ruhigen Yogastunde wie Hatha oder Yin kannst du lockere und leichte Kleidung tragen. Planst du hingegen einen aktiveren Kurs wie Vinyasa oder Ashtanga, entscheide dich für Leggings und ein eng anliegendes Oberteil, gegebenenfalls mit Sport-BH.

3. Schließe beim Yoga die Augen
Du wirst schnell merken, wie angenehm es ist, beim Yoga die Augen zu schließen und ganz bei dir im Moment zu sein. Schließe die Augen, so oft du möchtest, und genieße die Haltung, die Atmung und die ruhige Atmosphäre. Dadurch wirst du stärker im Einklang mit deinem Körper sein.

4. Yoga auf nüchternen Magen
Yoga trainierst du am besten auf nüchternen Magen. Wenn du Yoga mit vollem Magen praktizierst, kann das zu Krämpfen, Übelkeit oder in aktiven Kursen sogar zu Erbrechen führen. Diese Beschwerden treten vor allem bei Vorwärtsbeugen, Drehungen und Übungen auf, bei denen du kopfüber bist. Iss deshalb 2 Stunden vor dem Kurs nichts mehr. Wenn du wirklich großen Hunger hast, iss etwas Leichtes.

5. Praktiziere Yoga barfuß
Wenn du Yoga barfuß praktizierst, hast du bei den Übungen ausreichend Halt zwischen deinen Füßen und der Yogamatte. So rutschst du nicht aus und vermeidest mögliche Verletzungen. Außerdem kannst du dich barfuß besser erden.

Yoga: Die Don'ts

1. Savasana auslassen
Savasana ist vielleicht eine der schwierigsten Haltungen. Das liegt daran, dass es vielen von uns sehr schwerfällt, vollkommen still zu sein oder zu liegen.
Es mag wie Zeitverschwendung erscheinen, doch in Wirklichkeit tut Savasana uns ausgesprochen gut. Es ist eine wunderbare Möglichkeit, Stress abzubauen, und gibt unserem Körper die Gelegenheit, sich vollständig zu entspannen, bevor wir unseren Alltag wieder aufnehmen.

2. Dein Telefon benutzen
Gib dir die Möglichkeit, dich vollständig von der Außenwelt abzuschalten. Stelle dein Handy lautlos oder schalte es aus und lege es weit weg, damit du nicht gestört wirst.

3. Handcreme und Parfüm verwenden
Handcreme kann dazu führen, dass du auf deiner Yogamatte ausrutschst. Außerdem ist es wichtig, sauber und ohne Parfüm mit Yoga zu beginnen. Während des Yoga-Trainings wird im Körper ein Reinigungsprozess angeregt. Dabei wird auch die Lunge gereinigt, und das möchtest du nicht durch einen starken Parfümduft beeinträchtigen.

4. Direkt nach der Yogastunde duschen
Es ist eine gute Idee, vor der Yogastunde kalt zu duschen. Eine kalte Dusche vor dem Training wirkt wie Hydrotherapie. Sie regt deine Drüsen an und bereitet Körper und Geist auf Yoga vor. Wichtig ist, kalt oder lauwarm zu duschen, aber niemals heiß. Dusche jedoch nicht sofort, wenn du mit Yoga fertig bist. Lass den Körper auf natürliche Weise trocknen und dusche erst 30 Minuten nach dem Training, damit der Körper normal abkühlen kann.

Extra-Tipp: Erwäge eigenes Yoga-Zubehör
Wenn du ein Yogastudio besuchst, sind dort in der Regel die notwendigen Yoga-Utensilien vorhanden. Trotzdem kann es sich lohnen, eigene Sachen anzuschaffen. So verwendest du immer eine Yogamatte, die deinen Wünschen entspricht, und hast außerdem die Möglichkeit, zu Hause Yoga zu praktizieren.

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