Ontdek de positieve effecten van sporten op je geluksgevoel!

Entdecke die positiven Auswirkungen von Sport auf dein Glücksgefühl!

Sport macht glücklicher – das hast du bestimmt schon einmal gehört. Vielleicht hast du es selbst erlebt, oder du treibst keinen Sport und kennst dieses Gefühl deshalb nicht. Doch wie funktioniert das eigentlich genau? In diesem Blog erklären wir es dir!

Keine Motivation zur Bewegung


In einer Zeit, in der die Sportmöglichkeiten durch den Lockdown eingeschränkt sind, fällt der Einstieg ins Training oft noch schwerer. Dennoch ist es wichtiger denn je, dass wir in Bewegung bleiben. Häufig denken wir, für ein gutes Workout unbedingt ins Fitnessstudio gehen zu müssen. Dabei wissen wir eigentlich, dass das nicht immer nötig ist und ein gutes Workout auch zu Hause möglich ist. Hast du erst einmal die Motivation zum Trainieren gefunden, merkst du nach dem Aufwärmen, dass du richtig gut in Schwung kommst. Ehe du dich versiehst, ist das Workout bereits vorbei. Danach bist du fröhlicher und fühlst dich rundum wohl. Aber woran liegt das eigentlich?

Warum macht Sport glücklicher?


Der Energieschub durch das Training entsteht durch Botenstoffe, die dein Körper bei der Bewegung bildet. Diese Stoffe werden Neurotransmitter genannt. Sie sorgen dafür, dass Nervenzellen miteinander kommunizieren. Doch welche Stoffe lösen dieses gute Gefühl aus?

1. Endorphin: Dieser Botenstoff unterdrückt Schmerzen und stärkt die Widerstandskraft. Dadurch empfindest du weniger Angst und wirst fröhlicher. Das sorgt für das angenehme Gefühl nach einem langen Workout. Endorphin reduziert außerdem Stress und gilt als das am schnellsten wirkende Anti-Stress-Hormon.
2. Dopamin: Dieser Botenstoff vermittelt nach dem Training ein Gefühl von Zufriedenheit und Belohnung. Er wird auch als Genusshormon bezeichnet. Wenn dir etwas Freude bereitet, steigert Dopamin deine Aufmerksamkeit und sorgt für Zufriedenheit.
3. Serotonin: Dieser Stoff wird auch Glückshormon oder Selbstvertrauensmolekül genannt. Er beeinflusst Appetit, Schlaf, Bewegung, sexuelle Aktivität und Stimmung. Beim Training wirkt Serotonin dem Cortisolspiegel – also dem Stresshormon – in deinem Körper entgegen. Zusätzlich bildet dein Körper Melatonin, das Schlafhormon, wodurch du besser schläfst.


Ein Workout macht glücklicher

Es gibt also genügend Gründe, lieber heute als morgen mit dem Sport zu beginnen! Du schenkst dir damit nicht nur einen „strafferen“ Körper, sondern auch eine gesunde Denkweise. Gerade während einer Pandemie, in der wir durch Homeoffice und Ausgangssperren mehr Zeit zu Hause verbringen als je zuvor, können wir ein paar zusätzliche Glückshormone gut gebrauchen!